|
Zellz?hlung mit Viabilit
- Zellzahl und Viabilit?t durch Propidium Iodid Fluoreszenzf?rbung
- Durch Einweg-Kassetten kein Liquid-Handling im System --> minimale Wartung
- Sehr einfach zu validieren
- Gro?es Messvolumen von 2 ?l im Vergleich zur manuellen Zellz?hlung
- Messbereich: 5 x 10e3 bis 2 x 10e6. Optimum: 10e5 bis 2 x 10e6
- Keine Ger?tekalibrierung erforderlich: Kodierte Kassetten enthalten die Messvolumeninformation
- Sehr zuverl?ssig durch: Kein internes Flow-System, festen Fokus, Anregung durch LED?s, wenige bewegliche Teile, hohe Pr?zision und Reproduzierbarkeit
- Geringe Investitionskosten
Die konventionelle und einfachste Methode die Zellkonzentration zu bestimmen ist die Verwendung eines Hemazytometers mit einem Mikroskop. Durch Aufbringen der Probe auf einen Objekttr?ger kann die Zellzahl in Zellen/ml der Zellsuspension bestimmt werden. Der NucleoCounter verwendet exakt dasselbe Prinzip aber mit dem zus?tzlichen Vorteil eines Fluoreszenzmikroskops.
Ein Hauptvorteil des NucleoCounters ist die Verwendung von Einweg-Probenkammern, den NucleoCounter Kassetten. Dies sind kleine Plastik-Magazine, die intern mit dem Fluoreszenzfarbstoff Propidium Iodid beschichtet sind. Das Messvolumen der Kassette liegt bei 2.0 ?l, was mindestens 10-fach h?her ist als die Volumina, die ?blicherweise f?r die manuelle mikroskopische Zellzahlbestimmung verwendet werden.
Die NucleoCounter Kassette wird in die gut durchmischte Probenfl?ssigkeit eingetaucht und durch Bet?tigen des Lade-Knopfes aktiviert. Dadurch werden 50 ?l Probenvolumen in die Kassette eingezogen. Die Kassette wird dann in den NucleoCounter eingesetzt und die Messung wird gestartet. Die Probenfl?ssigkeit l?st den immobilisierten Fluoreszenzfarbstoff in der Kassette und der NucleoCounter zieht durch weiteres Bewegen des Lade-Knopfes die Probe zur eigentlichen Messkammer.
Wenn die Probe die Messkammer der Kassette erreicht hat, wird ein Bild der fluoreszierenden Zellkerne aufgenommen und danach mit einer internen Bildverarbeitungssoftware analysiert. Das Ergebnis der Zellz?hlung wird auf der Anzeige des NucleoCounters oder optional mit der NucleoViewer Software pr?sentiert und liegt innerhalb von 30 Sekunden vor.
Der NucleoCounter z?hlt nur Zellkerne. Diese sind in der Regel gleich gro? unabh?ngig vom Zelltyp. Deswegen ist keine Kalibrierung auf einen bestimmten Zelltyp erforderlich. Heterogene Zelllinien wie CHO, BHK, HEK and Hybridoma wurden schon erfolgreich, ohne dass spezifische Einstellungen des Ger?tes notwendig waren, gemessen.
Aanverwante Links
|